Öffentlicher Bereich
Bewerten von Stories

Ich habe offensichtlich ein Problem mit dem Kommentieren und Bewerten von Stories. Kurz: Eine Geschichte, die ich neulich hier gelesen habe, finde ich schlicht grottig. In keinem der fünf Bewertungskriterien würde ich mehr als 2 Punkte geben. Auf der Basis von mehreren Dutzend Stimmen liegt die Gesamtbewertung jedoch bei weit über 4,8 Punkten. Schlussfolgerung: Dieser Autor hat für seine Stories offenbar ein Publikum, dem seine Art zu schreiben zusagt, auch wenn ich das kaum verstehen kann.


Frage: Soll ich nun bewerten und kommentieren, oder nicht? Dabei bin ich auch nur Autodidakt im Schreiben, ohne irgendeine irgendwie geartete Qualifikation.


Also: Wäre es nicht anmaßend, wenn ich Werke stark kritisiere, die anderen Leuten offenbar gefallen?
Aber: Wenn generell Kritik zurückgehalten wird - wie kann sich der Autor weiterentwickeln?


Was übrigens auch für mich selbst gilt.


Was macht Ihr in solchen Fällen?


Ich habe offensichtlich ein Problem mit dem Kommentieren und Bewerten von Stories. Kurz: Eine Geschichte, die ich neulich hier gelesen habe, finde ich schlicht grottig. In keinem der fünf Bewertungskriterien würde ich mehr als 2 Punkte geben. Auf der Basis von mehreren Dutzend Stimmen liegt die Gesamtbewertung jedoch bei weit über 4,8 Punkten. Schlussfolgerung: Dieser Autor hat für seine Stories offenbar ein Publikum, dem seine Art zu schreiben zusagt, auch wenn ich das kaum verstehen kann. Frage: Soll ich nun bewerten und kommentieren, oder nicht? Dabei bin ich auch nur Autodidakt im Schreiben, ohne irgendeine irgendwie geartete Qualifikation. Also: Wäre es nicht anmaßend, wenn ich Werke stark kritisiere, die anderen Leuten offenbar gefallen? Aber: Wenn generell Kritik zurückgehalten wird - wie kann sich der Autor weiterentwickeln? Was übrigens auch für mich selbst gilt. Was macht Ihr in solchen Fällen?

Hallo und Danke für diese sehr gute Frage. Ich nehme diese hier mal zum Anlass um eine Bitte seitens eines Schreibers zu äußern.


Wenn mich jemand fragt, dann stört mich nichts mehr als ein Leser, der abwertet aber im Kommentar nur lobt. Was bringt das wem? Wer gewinnt bei dieser Praxis? Ich habe eine Geschichte die Punktabzug bekommt.


Okay, aber warum?


Wenn mich jemand fragt, dann bitte ich in einem Fall, in dem ich Schrott abliefere einfach um eine direkte Nachricht. Egal ob öffentlich, oder privat. Ich wünsche mir, dass ihr mir helft besser zu werden. Das ganze kotzt uns sonst nur alle an.


Euch allen eine gute Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr


Ralf


Hallo und Danke für diese sehr gute Frage. Ich nehme diese hier mal zum Anlass um eine Bitte seitens eines Schreibers zu äußern. Wenn mich jemand fragt, dann stört mich nichts mehr als ein Leser, der abwertet aber im Kommentar nur lobt. Was bringt das wem? Wer gewinnt bei dieser Praxis? Ich habe eine Geschichte die Punktabzug bekommt. Okay, aber warum? Wenn mich jemand fragt, dann bitte ich in einem Fall, in dem ich Schrott abliefere einfach um eine direkte Nachricht. Egal ob öffentlich, oder privat. Ich wünsche mir, dass ihr mir helft besser zu werden. Das ganze kotzt uns sonst nur alle an. Euch allen eine gute Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr Ralf

Hallo, ich möchte mich als Leser auch mal zu dem leidigen Thema äußern.


Ich halte mich nicht für einen Kritiker und glaube, meine Grenzen zu kennen.
Als Legastheniker bin ich auch mit dem Schreiben von Kommentaren sehr vorsichtig.
Ich bin ein Allesleser. Für mich ist es wichtig, dass die Geschichte für mich gut zu lesen ist und mich das Thema anspricht.
Wenn die Geschichte das tut, gebe ich 5 Sterne. Tut sie es nicht, gebe ich keine Bewertung ab.
Ich möchte niemanden durch eine schlechte Bewertung herunterziehen. Das hat der Autor nicht verdient. Es ist meine subjektive Meinung und ich fühle mich nicht in der Lage und befähigt, eine fundierte Kritik zu diesem Thema abzugeben, da ich das nicht kann.
Und wenn ich das hier beobachte hat bis jetzt noch jede geschichte Ihre Leser und Liebhaber gefunden.
Für mich ist ein Indiz für die Beliebtheit einer Geschichte, wie viele Zugriffe es gab und wie oft die Geschichte bewertet wurde.


Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch
Rolf


Hallo, ich möchte mich als Leser auch mal zu dem leidigen Thema äußern. Ich halte mich nicht für einen Kritiker und glaube, meine Grenzen zu kennen. Als Legastheniker bin ich auch mit dem Schreiben von Kommentaren sehr vorsichtig. Ich bin ein Allesleser. Für mich ist es wichtig, dass die Geschichte für mich gut zu lesen ist und mich das Thema anspricht. Wenn die Geschichte das tut, gebe ich 5 Sterne. Tut sie es nicht, gebe ich keine Bewertung ab. Ich möchte niemanden durch eine schlechte Bewertung herunterziehen. Das hat der Autor nicht verdient. Es ist meine subjektive Meinung und ich fühle mich nicht in der Lage und befähigt, eine fundierte Kritik zu diesem Thema abzugeben, da ich das nicht kann. Und wenn ich das hier beobachte hat bis jetzt noch jede geschichte Ihre Leser und Liebhaber gefunden. Für mich ist ein Indiz für die Beliebtheit einer Geschichte, wie viele Zugriffe es gab und wie oft die Geschichte bewertet wurde. Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch Rolf

Nur fünf Sterne zu vergeben und anderenfalls Abstand von einer Bewertung zu nehmen, führt aus meiner Sicht das gesamte System ad absurdum. Täte dies jeder, gäbe es nur noch Top Bewertungen. Ich übertreibe, denn nicht jeder vergibt so seine Sterne, denn die Bewertungen variieren leicht. Aber ich kenne keine Geschichte, die einen Gesamtscore von unter vier hat. Insofern scheint die Mehrheit der Leserinnen und Leser vornehmlich vier und fünf Sterne zu vergeben.


Wenn ich Zeit zum Lesen finde, hinterlasse ich immer eine Bewertung und begründe dies auch in einem Kommentar. Hierbei nutze ich die komplette Skala von eins bis fünf. Zum Beispiel, eine Geschichte kann toll sein, so dass sie in den meisten Bereichen fünf Sterne bekommt, aber das Cover kann mir gar nicht gefallen und ich gebe für die Aufmachung nur einen Punkt.


Zu Deiner Frage, @NdotA, ob Du eine Geschichte kritisieren solltest, wenn sie Dir nicht gefallen hat, aber scheinbar vielen anderen. Warum nicht? So lange Du Deine Meinung sachlich begründest und den Autor nicht persönlich angehst, geht das aus meiner Sicht in Ordnung.
Mir hat auch einmal ein Leser eine mehrteilige Kritik zu meiner Segeltörn Geschichte geschrieben, bei der ich erst einmal schlucken musste. Aber er hatte in allen Punkten recht und ich habe die Kritik zum Anlass genommen, diese Geschichte komplett zu überarbeiten und neu einzustellen.

Wenig Verständnis habe ich für Kommentare zu Kommentaren, in denen bemängelt wird, dass jemand sich "erdreistet" hat, einen kritischen Kommentar zu hinterlassen, aber sich in keiner Weise inhaltlich mit dieser Kritik auseinandersetzt.


Wir Autoren können uns nur durch konstruktive Kritik weiter entwickeln. Nur immer Honig um den Bart gepinselt zu bekommen, macht diesen nur klebrig, bringt uns aber nicht weiter. Dies gilt für alle Bereiche wie Figuren Entwicklung, Spannungsbogen, Erotik, OGI, Formales wie Zeichensetzung bei wörtlicher Rede und Gestaltung eines Covers.


Nur fünf Sterne zu vergeben und anderenfalls Abstand von einer Bewertung zu nehmen, führt aus meiner Sicht das gesamte System ad absurdum. Täte dies jeder, gäbe es nur noch Top Bewertungen. Ich übertreibe, denn nicht jeder vergibt so seine Sterne, denn die Bewertungen variieren leicht. Aber ich kenne keine Geschichte, die einen Gesamtscore von unter vier hat. Insofern scheint die Mehrheit der Leserinnen und Leser vornehmlich vier und fünf Sterne zu vergeben. Wenn ich Zeit zum Lesen finde, hinterlasse ich immer eine Bewertung und begründe dies auch in einem Kommentar. Hierbei nutze ich die komplette Skala von eins bis fünf. Zum Beispiel, eine Geschichte kann toll sein, so dass sie in den meisten Bereichen fünf Sterne bekommt, aber das Cover kann mir gar nicht gefallen und ich gebe für die Aufmachung nur einen Punkt. Zu Deiner Frage, @NdotA, ob Du eine Geschichte kritisieren solltest, wenn sie Dir nicht gefallen hat, aber scheinbar vielen anderen. Warum nicht? So lange Du Deine Meinung sachlich begründest und den Autor nicht persönlich angehst, geht das aus meiner Sicht in Ordnung. Mir hat auch einmal ein Leser eine mehrteilige Kritik zu meiner Segeltörn Geschichte geschrieben, bei der ich erst einmal schlucken musste. Aber er hatte in allen Punkten recht und ich habe die Kritik zum Anlass genommen, diese Geschichte komplett zu überarbeiten und neu einzustellen. Wenig Verständnis habe ich für Kommentare zu Kommentaren, in denen bemängelt wird, dass jemand sich "erdreistet" hat, einen kritischen Kommentar zu hinterlassen, aber sich in keiner Weise inhaltlich mit dieser Kritik auseinandersetzt. Wir Autoren können uns nur durch konstruktive Kritik weiter entwickeln. Nur immer Honig um den Bart gepinselt zu bekommen, macht diesen nur klebrig, bringt uns aber nicht weiter. Dies gilt für alle Bereiche wie Figuren Entwicklung, Spannungsbogen, Erotik, OGI, Formales wie Zeichensetzung bei wörtlicher Rede und Gestaltung eines Covers.

Ob der Autor sich quasi selbst bewertet hat oder wirkliche Fans hat läßt sich nun ohne die Story zu nennen schlecht sagen. Aber ohne ernsthafte Kritik wird keiner besser. Ich geb zb auch gern Lob auf Autoren ab, trau mich aber auch gleichzeitig jemanden zu sagen wenn ich etwas nicht mag. Also wenn jemand ernsthaft Probleme mit einer Story hat und sie schlecht findet, hat er auf jedenfall auch das Recht es zu sagen, sollte dann aber auch Gründe angeben und vielleicht Verbesserungen vorschlagen.


Nur zu sagen "das ist Mist" ist keine Hilfe. Und nein bevor jemand hier kommt und sagt "hat ich nicht vor oder so meint ich das nicht" das mein ich einfach ganz allgemein und ohne irgendjemand anzuschauen.


Ob der Autor sich quasi selbst bewertet hat oder wirkliche Fans hat läßt sich nun ohne die Story zu nennen schlecht sagen. Aber ohne ernsthafte Kritik wird keiner besser. Ich geb zb auch gern Lob auf Autoren ab, trau mich aber auch gleichzeitig jemanden zu sagen wenn ich etwas nicht mag. Also wenn jemand ernsthaft Probleme mit einer Story hat und sie schlecht findet, hat er auf jedenfall auch das Recht es zu sagen, sollte dann aber auch Gründe angeben und vielleicht Verbesserungen vorschlagen. Nur zu sagen "das ist Mist" ist keine Hilfe. Und nein bevor jemand hier kommt und sagt "hat ich nicht vor oder so meint ich das nicht" das mein ich einfach ganz allgemein und ohne irgendjemand anzuschauen.

Hallo. Ich habe mit mir gerungen, ob ich mich wirklich zu diesem Thema äußere.
Wenn man sich wirklich damit auseinandersetzen will, kommt man schnell in mehrere Teilbereiche.


Grundsätzlich halte ich die Bewertungen in diesem Forum für einen "Scherz".
Wer von 5 Punkten 4 erreicht ist eigentlich schon abgestraft worden.
Das es auch anders geht, habe ich in einem Amerikanischen Forum gesehen, wo es 10 Punkte gibt und der Durchschnitt sich zwischen 5 und 7 Punkten bewegt. 9,xx ist die Ausnahme.


Nun zur Bewertung in diesem Forum. Hier werden einem 5 Kriterien angeboten.


Aufmachung - hier soll z. B. der Titel bewertet werden. Dieser Punkt hat die gleiche Bedeutung wie die Handlung. Würde ich diesen Punkt korrekt beurteilen (subjektive Beurteilung) würden die meisten Stories über 4,5 nicht hinauskommen. Nur nach meiner Meinung ist der Titel "unter ferner liefen" zu berücksichtigen.


Schreibstil - da ich nicht Germanistik studiert habe, kann ich nur beurteilen ob es "flüssig" zu lesen ist, und ob sich die Rechtsschreibung im "normalen Bereich" befindet.


Handlung, Charaktere, Umgebung - das ist die eigentliche Geschichte. (ironisch) soll sich ein Architekt beklagen, dass bei dem Schlafzimmer die Grundfläche und die Deckenhöhe nicht aufgeführt wurde?


Bitte lassen sie die unterschiedlichen Kriterien weg. Die Autoren sollten sich damit abfinden, dass ein gutes Buch 4,3 Punkte hat.


Bei der Beurteilung mit 5 oder 0 gebe ich dem Leser zum Teil recht. Nicht mit der 5 aber mit der 0.


Starte ich mit einem Text, und der Autor ist nicht in der Lage lesbare deutsche Sätze zu bilden, höre ich spätestens nach 10 Seiten auf zu lesen. Ergo kann ich ihn nicht beurteilen.


Ist der Inhalt des Textes so geartet, dass er mich abstößt (Wenn Menschen erniedrigt werden, ob Mann oder Frau, ist mein Spaßfaktor bei 0) , höre ich auf zu lesen. Ergo kann ich nicht beurteilen. Der Text kann trotzdem vom Schreibstil, Charaktere und Umgebung eine 4 sein. Soll ich jetzt kommentieren, dass mich die Handlungen abstoßen? Dieser Autor hat mit Sicherheit eine Leserschaft, die die Handlungen mit 5 bewerten würden. Es ist nicht meine Aufgabe als Leser, den Autor "umzudrehen". Nein, ich lese ihn einfach nicht.


Eigentlich habe ich noch 2-3 Punkte, die mir ab und an auffallen, aber ich will das Ganze auch nicht "überlasten.


Zum Abschluss will ich betonen, dass die Geschichten in diesem Forum sich wohltuend von vielen Geschichten in anderen Foren, positiv abheben.


Viele Grüße
Teddy


Hallo. Ich habe mit mir gerungen, ob ich mich wirklich zu diesem Thema äußere. Wenn man sich wirklich damit auseinandersetzen will, kommt man schnell in mehrere Teilbereiche. Grundsätzlich halte ich die Bewertungen in diesem Forum für einen "Scherz". Wer von 5 Punkten 4 erreicht ist eigentlich schon abgestraft worden. Das es auch anders geht, habe ich in einem Amerikanischen Forum gesehen, wo es 10 Punkte gibt und der Durchschnitt sich zwischen 5 und 7 Punkten bewegt. 9,xx ist die Ausnahme. Nun zur Bewertung in diesem Forum. Hier werden einem 5 Kriterien angeboten. Aufmachung - hier soll z. B. der Titel bewertet werden. Dieser Punkt hat die gleiche Bedeutung wie die Handlung. Würde ich diesen Punkt korrekt beurteilen (subjektive Beurteilung) würden die meisten Stories über 4,5 nicht hinauskommen. Nur nach meiner Meinung ist der Titel "unter ferner liefen" zu berücksichtigen. Schreibstil - da ich nicht Germanistik studiert habe, kann ich nur beurteilen ob es "flüssig" zu lesen ist, und ob sich die Rechtsschreibung im "normalen Bereich" befindet. Handlung, Charaktere, Umgebung - das ist die eigentliche Geschichte. (ironisch) soll sich ein Architekt beklagen, dass bei dem Schlafzimmer die Grundfläche und die Deckenhöhe nicht aufgeführt wurde? Bitte lassen sie die unterschiedlichen Kriterien weg. Die Autoren sollten sich damit abfinden, dass ein gutes Buch 4,3 Punkte hat. Bei der Beurteilung mit 5 oder 0 gebe ich dem Leser zum Teil recht. Nicht mit der 5 aber mit der 0. Starte ich mit einem Text, und der Autor ist nicht in der Lage lesbare deutsche Sätze zu bilden, höre ich spätestens nach 10 Seiten auf zu lesen. Ergo kann ich ihn nicht beurteilen. Ist der Inhalt des Textes so geartet, dass er mich abstößt (Wenn Menschen erniedrigt werden, ob Mann oder Frau, ist mein Spaßfaktor bei 0) , höre ich auf zu lesen. Ergo kann ich nicht beurteilen. Der Text kann trotzdem vom Schreibstil, Charaktere und Umgebung eine 4 sein. Soll ich jetzt kommentieren, dass mich die Handlungen abstoßen? Dieser Autor hat mit Sicherheit eine Leserschaft, die die Handlungen mit 5 bewerten würden. Es ist nicht meine Aufgabe als Leser, den Autor "umzudrehen". Nein, ich lese ihn einfach nicht. Eigentlich habe ich noch 2-3 Punkte, die mir ab und an auffallen, aber ich will das Ganze auch nicht "überlasten. Zum Abschluss will ich betonen, dass die Geschichten in diesem Forum sich wohltuend von vielen Geschichten in anderen Foren, positiv abheben. Viele Grüße Teddy

Ein wirklich heikles Thema. Vermutlich ist es hier auf dem Portal sogar noch extremer als auf anderen Plattformen, weil sich manche Dynamiken ziemlich ungesund entwickelt haben und längst festgefahren sind.


Am Anfang habe ich die fast durchgängigen Fünfer Bewertungen sogar positiv gesehen. Bis ich gemerkt habe, dass im Grunde alles so bewertet wird. Das sorgt dafür, dass sich die einzigen sichtbaren Qualitätsunterschiede irgendwo zwischen 4,9 und 4,98 abspielen. Und in so einem System tut jede Vierer Bewertung einem Autor weh. Genau so lange, bis man für sich entscheidet, dass einen die Sterne nicht mehr interessieren.


Nur kommt dann das große Aber. Wir alle schreiben, weil wir gelesen werden wollen. Und gute Bewertungen bringen zumindest ein paar zusätzliche Leser, und davon gibt es hier zumindest aus meiner Sicht zu wenige.


Zuerst hatte ich hier bewertet wie ich es von anderen Plattformen kannte. Nach meinem persönlichen Empfinden. War nicht gut . Ich habe mir beim Lesen deshalb eine neue klare Linie angewöhnt. Ein bis zwei Sterne vergebe ich gar nicht, weil ich hier noch nichts gesehen habe, das wirklich kompletter Mist wäre. Geschichten, die eigentlich Potenzial hätten, mich zu fesseln, es aber nicht schaffen, lese ich oft nicht zu Ende. Dann bewerte ich sie auch nicht. Eine Drei gebe ich, wenn die Idee stark ist, die Umsetzung aber mehr als deutlich schwächelt. Das passiert selten.


Vier Sterne vergebe ich bei Geschichten, die von der Idee her gut sind und solide bis gut umgesetzt, bei denen mir persönlich aber dieses gewisse Etwas fehlt. Dann schreibe ich auch dazu, was genau es ist. Und ja, manchmal bekommt man danach zu hören, man solle dann lieber gar nicht bewerten. Sehe ich anders. Nur wenn man ehrlich begründet, kann es sein, dass beim nächsten Mal genau der Funke überspringt, der diesmal gefehlt hat. Aber klar auch ich habe schon 5er Bewertungen abgegeben weil ich wusste Kritik ist nicht erwünscht . Aber dann war die Geschichte auch zumindest gut .


Ein wirklich heikles Thema. Vermutlich ist es hier auf dem Portal sogar noch extremer als auf anderen Plattformen, weil sich manche Dynamiken ziemlich ungesund entwickelt haben und längst festgefahren sind. Am Anfang habe ich die fast durchgängigen Fünfer Bewertungen sogar positiv gesehen. Bis ich gemerkt habe, dass im Grunde alles so bewertet wird. Das sorgt dafür, dass sich die einzigen sichtbaren Qualitätsunterschiede irgendwo zwischen 4,9 und 4,98 abspielen. Und in so einem System tut jede Vierer Bewertung einem Autor weh. Genau so lange, bis man für sich entscheidet, dass einen die Sterne nicht mehr interessieren. Nur kommt dann das große Aber. Wir alle schreiben, weil wir gelesen werden wollen. Und gute Bewertungen bringen zumindest ein paar zusätzliche Leser, und davon gibt es hier zumindest aus meiner Sicht zu wenige. Zuerst hatte ich hier bewertet wie ich es von anderen Plattformen kannte. Nach meinem persönlichen Empfinden. War nicht gut . Ich habe mir beim Lesen deshalb eine neue klare Linie angewöhnt. Ein bis zwei Sterne vergebe ich gar nicht, weil ich hier noch nichts gesehen habe, das wirklich kompletter Mist wäre. Geschichten, die eigentlich Potenzial hätten, mich zu fesseln, es aber nicht schaffen, lese ich oft nicht zu Ende. Dann bewerte ich sie auch nicht. Eine Drei gebe ich, wenn die Idee stark ist, die Umsetzung aber mehr als deutlich schwächelt. Das passiert selten. Vier Sterne vergebe ich bei Geschichten, die von der Idee her gut sind und solide bis gut umgesetzt, bei denen mir persönlich aber dieses gewisse Etwas fehlt. Dann schreibe ich auch dazu, was genau es ist. Und ja, manchmal bekommt man danach zu hören, man solle dann lieber gar nicht bewerten. Sehe ich anders. Nur wenn man ehrlich begründet, kann es sein, dass beim nächsten Mal genau der Funke überspringt, der diesmal gefehlt hat. Aber klar auch ich habe schon 5er Bewertungen abgegeben weil ich wusste Kritik ist nicht erwünscht . Aber dann war die Geschichte auch zumindest gut .
bearbeitet Dec 28 '25 um 20:21

Mann, was geht mir das immer wieder auf den Sack.
Da machen sich diverse Leser und Autoren Gedanken, wie denn wohl eine nutzbringende Kommunikation aussehen könnte.
Und schwupps kommt wieder irgeneine(r) mit der Intelligenz eines halben Hähnchens, spielt Nero und senkt den Daumen. Wer daraus etwas Positives ziehen soll, ist mir ein Rätsel.


Herr, lass Hirn vom Himmel regnen


Mann, was geht mir das immer wieder auf den Sack. Da machen sich diverse Leser und Autoren Gedanken, wie denn wohl eine nutzbringende Kommunikation aussehen könnte. Und schwupps kommt wieder irgeneine(r) mit der Intelligenz eines halben Hähnchens, spielt Nero und senkt den Daumen. Wer daraus etwas Positives ziehen soll, ist mir ein Rätsel. Herr, lass Hirn vom Himmel regnen

Ein altes Thema, wieder einmal hervorgeholt und von manchen hochgehalten.


Liebe Autoren, schaut doch einmal für welche Seite ihr schreibt und welche Menge ihr an Aufrufen habt. Einzig Rudi Rabe hat sich hier eine Leserschaft geschaffen, die ihm gewogen ist. Ich denke, dass er auch genügend zahlende Leser hat. Aber alles andere ist doch Unsinn. wf19bsh hat die Merkmale für die Bewertungen kurz und knapp zusammengefasst und richtig kommentiert. Man könnte sie auch abschaffen.


Die Leser wollen hier unterhalten werden und zwar mit unterschiedlichen Geschichten. Entweder sie gefallen mir oder nicht. Konsequenz daraus, ich lese sie oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger. Die Kritiken, die dazu dienen sollen, die Autoren zu verbessern, sind zum Teil anmaßend. Der Autor merkt auch ohne unser Zutun, ob seine Geschichte ankommt oder nicht. Falls er bei schlechten Zugriffszahlen nicht aufgibt und weiter schreiben will, dann wird er wohl was ändern müssen. Dazu ist nach meiner Auffassung eine Bewertung nicht notwendig. Wie ich hier schon mehrmals geschrieben habe, sind lobende Worte Balsam für den Autor, dabei dürfen sehr wohl Anmerkungen fallen, was nach Ansicht des einzelnen Lesers nicht gepasst hat. Aber bitte keine Besserwisserei, denn man sollte auch akzeptieren, dass es auch Autoren gibt, die eventuell nicht Germanistik und Literatur studiert haben. Ich jedenfalls freue mich immer auf neue Autoren, ob anfänglich gut oder schlecht in meinen Augen. Aber das kann für einen anderen Leser ganz anders aussehen.


In diesem Sinne, regt euch nicht auf und wenn es keine 5.0 bei der Bewertung ist, geht die Welt auch nicht unter, bzw. wird die Geschichte auch nicht besser.


Ein altes Thema, wieder einmal hervorgeholt und von manchen hochgehalten. Liebe Autoren, schaut doch einmal für welche Seite ihr schreibt und welche Menge ihr an Aufrufen habt. Einzig Rudi Rabe hat sich hier eine Leserschaft geschaffen, die ihm gewogen ist. Ich denke, dass er auch genügend zahlende Leser hat. Aber alles andere ist doch Unsinn. wf19bsh hat die Merkmale für die Bewertungen kurz und knapp zusammengefasst und richtig kommentiert. Man könnte sie auch abschaffen. Die Leser wollen hier unterhalten werden und zwar mit unterschiedlichen Geschichten. Entweder sie gefallen mir oder nicht. Konsequenz daraus, ich lese sie oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger. Die Kritiken, die dazu dienen sollen, die Autoren zu verbessern, sind zum Teil anmaßend. Der Autor merkt auch ohne unser Zutun, ob seine Geschichte ankommt oder nicht. Falls er bei schlechten Zugriffszahlen nicht aufgibt und weiter schreiben will, dann wird er wohl was ändern müssen. Dazu ist nach meiner Auffassung eine Bewertung nicht notwendig. Wie ich hier schon mehrmals geschrieben habe, sind lobende Worte Balsam für den Autor, dabei dürfen sehr wohl Anmerkungen fallen, was nach Ansicht des einzelnen Lesers nicht gepasst hat. Aber bitte keine Besserwisserei, denn man sollte auch akzeptieren, dass es auch Autoren gibt, die eventuell nicht Germanistik und Literatur studiert haben. Ich jedenfalls freue mich immer auf neue Autoren, ob anfänglich gut oder schlecht in meinen Augen. Aber das kann für einen anderen Leser ganz anders aussehen. In diesem Sinne, regt euch nicht auf und wenn es keine 5.0 bei der Bewertung ist, geht die Welt auch nicht unter, bzw. wird die Geschichte auch nicht besser.

Moin,


Executor hat im wesentlichen Recht. Ein altes Thema, eine never ending story, alle Jahre wieder und keine Lösung oder Einigung!


Er hat aber auch in bestimmten Maße Unrecht, denn einige Autoren haben nicht aufgehört, trotz geringer Zahlen sondern erst nach deutlicher Kritik und "Abwertung".


Der Ideen eine Bewertung umzustellen gab es viele, persönlich wäre ich immer noch dafür zumindest die Sterne auf den Wert 3 voreinzustellen, denn dann muss jemand nicht nur bewerten und speichern klicken, sondern für eine 5er Bewertung auch die Sterne anpassen. Erhöhter Aufwand bedeutet Nachdenken oder führt zu weniger Bewertungen.


Mir persönlich gibt die Bewertung hier gar nichts - da einige Autoren keinen Wert auf Rückmeldung legen habe ich mir angewöhnt kaum noch zu werten und auch Kommentare sehr einzuschränken.
Zu Beginn habe ich sehr kritisch gewertet, da ich das System mit Differenzierung gut fand, dazu habe ich immer einen Kommentar geschrieben, was und warum ich wie gewertet habe. Immer im Versuch dies konstruktiv zu halten. Das kam nicht jedesmal gut an!


Richtig ist, dass die Autoren hier keine Germanisten sind, muss auch nicht! Falsch ist aber über Fehler, Ausdrucksweisen oder sogar Zeichensetzung und Absätzen bei wörtlicher Rede, hinweg zu sehen. Denn inzwischen gibt es genügend Hilfsmittel zumindest etliche Fehler vorab auszumerzen. Soviel Arbeit sollte sich jeder machen, der ein Werk einstellt, dazu gibt es Lektoren, die wahrscheinlich mal mehr, mal weniger gut arbeiten (können) und die Möglichkeit Kritik anzunehmen!


Einige haben hier ihre Geschichten neu eingestellt, überarbeitet und sich über die Rückmeldung gefreut, da dies auch eine Wertschätzung der Leistung als Autor bedeutet! Andere finden es anmaßend, dass man "ihre Hoheit" belästigt und nicht demütig, sogar dankbar den Schund annimmt, der verbreitet wird. Das ist die Spreizung, welche es gibt.


Zu den Leserzahlen, Rudi Rabe war sehr konsequent, indem er ausschließlich bei l2f veröffentlicht, kann die Leserschaft auch nur hier seine neuen Folgen finden. Andere bedienen mehrere Plattformen gleichzeitig und können somit die Leserzahlen nicht generieren. Da beißt sich die Katze in den Schwanz! - Wenn mehr, gute Autoren ausschließlich hier veröffentlichen würden, käme auch eine höhere Leserschaft zustande.


Persönlich finde ich es aber gut, dass es NICHT so ist, denn als Nische finden Trolle und Schundautoren weniger hier hin, werden teils doch aussortiert durch Kommentare, "schlechte 4,8 Bewertungen" und geringe Zugriffe, so dass sie wieder bei anderen Plattformen landen, wo aufgrund hoher Leserzahlen und entsprechendem Publikum mit dem passenden Niveau auch ihre Werke die erwartete Anerkennung finden.


Auch wenn mir hier nicht immer alles thematisch zusagt, mir nicht jede Veröffentlichung gefällt, ist es so, dass der Stil, das Niveau und der Anspruch (des Autors an sein Werk) deutlich höher liegen, als bei anderen Plattformen. - Fast jedes einzelne Werk hier, wäre eine Perle höchster Kunst woanders!


Abschließend zur Wertung: Wenn mir etwas absolut nicht gefällt, kann ich dies auch kundtun, wenn ich aufgrund Orthografie, Zeichensetzung, Ausdruck, Lesbarkeit nicht über die ersten 10 Seiten komme, sollte ich es kundtun. Dafür bietet die Differenzierung schon Möglichkeiten!


Nebenbei bemerkt, die Aufmachung umschließt nicht nur das Cover, wer sich die Mühe macht, nachzulesen, weiß, dass es auch der Klappentext ist, der hier gemeint ist. Ein paar Autoren geben sich die Mühe diesen anzupassen, etliche verzichten darauf! - Das fließt bei mir, wenn ich denn bewerte mit ein!


Ich würde mir wünschen, wenn es ehrlichere Bewertungen und eine größere Spreizung gäbe. Das hat nichts mit 5 oder 10 zu tun, das hängt am Leser und der Voreinstellung. Ich glaube kaum, dass die Werke hier in einer Bandbreite von 4,8-5,0 zu sehen sind, sondern eher bei 3,5-4,5, ein paar Ausreißer darüber 4,8, ein paar Ausreißer darunter mit 2,6 - Das würde nebenbei allen helfen, Autoren, wie Lesern smile


So wie es ist, sagt dem Autor die Bewertung tatsächlich gar nichts! Die (teils sehr wenigen) Kommentare mit reiner Lobhudelei auch nicht, außer dass es die Wertschätzung zeigt, welche natürlich als Kommentar mehr wiegt, wie als Stern und auch mich deutlich mehr gefreut hat, als eine 4,98 (oder nun 4,95, nach Wiederveröffentlichung). Noch mehr freut übrigens die ein oder andere Mail, denn damit steigt der Aufwand dem Autor ein Feedback zu geben. (was einen wiederum verwundert auf die Daumen/Likes schauen lässt, welche bei allen Storys unterirdisch sind).


In diesem Sinne, kommt gut ins neue Jahr und lasst uns dann wieder über das Thema diskutieren! smile


Glück auf
Winchester


Moin, Executor hat im wesentlichen Recht. Ein altes Thema, eine never ending story, alle Jahre wieder und keine Lösung oder Einigung! Er hat aber auch in bestimmten Maße Unrecht, denn einige Autoren haben nicht aufgehört, trotz geringer Zahlen sondern erst nach deutlicher Kritik und "Abwertung". Der Ideen eine Bewertung umzustellen gab es viele, persönlich wäre ich immer noch dafür zumindest die Sterne auf den **Wert 3** voreinzustellen, denn dann muss jemand nicht nur bewerten und speichern klicken, sondern für eine 5er Bewertung auch die Sterne anpassen. Erhöhter Aufwand bedeutet Nachdenken oder führt zu weniger Bewertungen. Mir persönlich gibt die Bewertung hier gar nichts - da einige Autoren keinen Wert auf Rückmeldung legen habe ich mir angewöhnt kaum noch zu werten und auch Kommentare sehr einzuschränken. Zu Beginn habe ich sehr kritisch gewertet, da ich das System mit Differenzierung gut fand, dazu habe ich immer einen Kommentar geschrieben, was und warum ich wie gewertet habe. Immer im Versuch dies konstruktiv zu halten. Das kam nicht jedesmal gut an! Richtig ist, dass die Autoren hier keine Germanisten sind, muss auch nicht! Falsch ist aber über Fehler, Ausdrucksweisen oder sogar Zeichensetzung und Absätzen bei wörtlicher Rede, hinweg zu sehen. Denn inzwischen gibt es genügend Hilfsmittel zumindest etliche Fehler vorab auszumerzen. Soviel Arbeit sollte sich jeder machen, der ein Werk einstellt, dazu gibt es Lektoren, die wahrscheinlich mal mehr, mal weniger gut arbeiten (können) und die Möglichkeit Kritik anzunehmen! Einige haben hier ihre Geschichten neu eingestellt, überarbeitet und sich über die Rückmeldung gefreut, da dies auch eine Wertschätzung der Leistung als Autor bedeutet! Andere finden es anmaßend, dass man "ihre Hoheit" belästigt und nicht demütig, sogar dankbar den Schund annimmt, der verbreitet wird. Das ist die Spreizung, welche es gibt. Zu den Leserzahlen, Rudi Rabe war sehr konsequent, indem er ausschließlich bei l2f veröffentlicht, kann die Leserschaft auch nur hier seine neuen Folgen finden. Andere bedienen mehrere Plattformen gleichzeitig und können somit die Leserzahlen nicht generieren. Da beißt sich die Katze in den Schwanz! - Wenn mehr, gute Autoren ausschließlich hier veröffentlichen würden, käme auch eine höhere Leserschaft zustande. Persönlich finde ich es aber gut, dass es NICHT so ist, denn als Nische finden Trolle und Schundautoren weniger hier hin, werden teils doch aussortiert durch Kommentare, "schlechte 4,8 Bewertungen" und geringe Zugriffe, so dass sie wieder bei anderen Plattformen landen, wo aufgrund hoher Leserzahlen und entsprechendem Publikum mit dem passenden Niveau auch ihre Werke die erwartete Anerkennung finden. Auch wenn mir hier nicht immer alles thematisch zusagt, mir nicht jede Veröffentlichung gefällt, ist es so, dass der Stil, das Niveau und der Anspruch (des Autors an sein Werk) deutlich höher liegen, als bei anderen Plattformen. - Fast jedes einzelne Werk hier, wäre eine Perle höchster Kunst woanders! Abschließend zur Wertung: Wenn mir etwas absolut nicht gefällt, kann ich dies auch kundtun, wenn ich aufgrund Orthografie, Zeichensetzung, Ausdruck, Lesbarkeit nicht über die ersten 10 Seiten komme, sollte ich es kundtun. Dafür bietet die Differenzierung schon Möglichkeiten! Nebenbei bemerkt, die Aufmachung umschließt nicht nur das Cover, wer sich die Mühe macht, nachzulesen, weiß, dass es auch der Klappentext ist, der hier gemeint ist. Ein paar Autoren geben sich die Mühe diesen anzupassen, etliche verzichten darauf! - Das fließt bei mir, wenn ich denn bewerte mit ein! Ich würde mir wünschen, wenn es ehrlichere Bewertungen und eine größere Spreizung gäbe. Das hat nichts mit 5* oder 10* zu tun, das hängt am Leser und der Voreinstellung. Ich glaube kaum, dass die Werke hier in einer Bandbreite von 4,8-5,0 zu sehen sind, sondern eher bei 3,5-4,5, ein paar Ausreißer darüber 4,8, ein paar Ausreißer darunter mit 2,6 - Das würde nebenbei allen helfen, Autoren, wie Lesern ;) So wie es ist, sagt dem Autor die Bewertung tatsächlich gar nichts! Die (teils sehr wenigen) Kommentare mit reiner Lobhudelei auch nicht, außer dass es die Wertschätzung zeigt, welche natürlich als Kommentar mehr wiegt, wie als Stern und auch mich deutlich mehr gefreut hat, als eine 4,98 (oder nun 4,95, nach Wiederveröffentlichung). Noch mehr freut übrigens die ein oder andere Mail, denn damit steigt der Aufwand dem Autor ein Feedback zu geben. (was einen wiederum verwundert auf die Daumen/Likes schauen lässt, welche bei allen Storys unterirdisch sind). In diesem Sinne, kommt gut ins neue Jahr und lasst uns dann wieder über das Thema diskutieren! :) Glück auf Winchester

Ja, ein paar Sätze wären manchmal ganz nett - gerade wenn man überlegt, wie viel Zeit wir Autoren in unsere Texte stecken. Gerade auch bei den Geschichten im Shop, bei denen ich denke, dass Leute, die für ein Produkt bezahlen, eher etwas beizusteuern hätten.


Ja, ein paar Sätze wären manchmal ganz nett - gerade wenn man überlegt, wie viel Zeit wir Autoren in unsere Texte stecken. Gerade auch bei den Geschichten im Shop, bei denen ich denke, dass Leute, die für ein Produkt bezahlen, eher etwas beizusteuern hätten.

Ich nehme die Diskussion etwas verwundert zur Kenntnis.


Da baut man sich so ein schön differenziertes Voting-System auf, das in 5 Kategorien gesplittet ist, und will es nicht nutzen, aus Rücksicht um Gefühle?


Abgesehen von Votes und Kommentaren in der Richtung "Ich mag kein BDSM, deswegen nur 1 Stern", sollte man doch auch schlechtes Feedback willkommen heißen? Fakt ist doch, dass nicht jeder alles geil finden wird, das man schreibt. Genauso wird man sich selbst doch wohl auch zugestehen wollen, dass nicht alles, was man schreibt "5-Sterne-geil" ist? Ist wirklich jeder eurer Texte gleich gut? Perfekt? Dann gibt es doch gar keinen Raum zur Verbesserung mehr! Ein System mit 5 Kriterien und 5 Abstufungen impliziert Differenzierung, wenn faktisch nur 5 Sterne gegeben werden, wird das System funktional entwertet und verliert jede Aussagekraft.


Ich nehme "rudirabes" Erfolg auch interessiert, vielleicht sogar leicht verwundert zur Kenntnis. Ich lese seine Sachen nicht, weil sie mich langweilen, und was ich nicht lese, das bewerte ich nicht.


Aber ich empfinde dieses "Gehabe" als unehrlich. Man kann die Mühe, die sich ein:e Autor:in macht auch mit einem Kommentar würdigen, ohne dass man 5 mal 5 Sterne geben muss, damit er/sie nicht traurig ist? Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine seit Jahren laufende "Soap" in den Bewertungen wächst und vermeintlich besser dasteht als andere Geschichten. Wenn am Ende nur noch die "Hardcoreleser" übrig bleiben, die lesen und voten, entstehen automatisch höhere Bewertungen. Das Phänomen kann man auch beim blauen L beobachten, ändert aber nichts daran, dass es spannendere und mutigere Geschichten dort draußen gibt.


Das soll keine Aufforderung nach härteren Bewertungen sein, sondern nach ehrlicheren. Letzten Endes, schreiben wir alle für unsere eigenen kleinen "Nischen", in denen wir uns bewegen. Kann aber auch akzeptieren, dass ich als ein "Neuling", der seit einem Jahr aktiv Erotik schreibt, nicht sofort auf Toplisten- oder Bestsellerniveau starte.


Ich nehme die Diskussion etwas verwundert zur Kenntnis. Da baut man sich so ein schön differenziertes Voting-System auf, das in 5 Kategorien gesplittet ist, und will es nicht nutzen, aus Rücksicht um Gefühle? Abgesehen von Votes und Kommentaren in der Richtung "Ich mag kein BDSM, deswegen nur 1 Stern", sollte man doch auch schlechtes Feedback willkommen heißen? Fakt ist doch, dass nicht jeder alles geil finden wird, das man schreibt. Genauso wird man sich selbst doch wohl auch zugestehen wollen, dass nicht alles, was man schreibt "5-Sterne-geil" ist? Ist wirklich jeder eurer Texte gleich gut? Perfekt? Dann gibt es doch gar keinen Raum zur Verbesserung mehr! Ein System mit 5 Kriterien und 5 Abstufungen impliziert Differenzierung, wenn faktisch nur 5 Sterne gegeben werden, wird das System funktional entwertet und verliert jede Aussagekraft. Ich nehme "rudirabes" Erfolg auch interessiert, vielleicht sogar leicht verwundert zur Kenntnis. Ich lese seine Sachen nicht, weil sie mich langweilen, und was ich nicht lese, das bewerte ich nicht. Aber ich empfinde dieses "Gehabe" als unehrlich. Man kann die Mühe, die sich ein:e Autor:in macht auch mit einem Kommentar würdigen, ohne dass man 5 mal 5 Sterne geben muss, damit er/sie nicht traurig ist? Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine seit Jahren laufende "Soap" in den Bewertungen wächst und vermeintlich besser dasteht als andere Geschichten. Wenn am Ende nur noch die "Hardcoreleser" übrig bleiben, die lesen und voten, entstehen automatisch höhere Bewertungen. Das Phänomen kann man auch beim blauen L beobachten, ändert aber nichts daran, dass es spannendere und mutigere Geschichten dort draußen gibt. Das soll keine Aufforderung nach härteren Bewertungen sein, sondern nach ehrlicheren. Letzten Endes, schreiben wir alle für unsere eigenen kleinen "Nischen", in denen wir uns bewegen. Kann aber auch akzeptieren, dass ich als ein "Neuling", der seit einem Jahr aktiv Erotik schreibt, nicht sofort auf Toplisten- oder Bestsellerniveau starte.

Hallo Leute (Leser und Schreiber), das Thema Bewertungen ist bereits so oft beschrieben und kritisiert worden, aber leider ändert sich nichts. Daß immer 5 Punkte automatisch vorgegeben werden, ist meines Erachtens Blödsinn - aber offenbar nicht zu ändern. Zum Bewerten nach eigenem Eindruck müsste man also explizit Punkte streichen. Das macht doch kaum jemand.
Ich vergebe schon lange keine Punkte mehr. Wenn ich etwas gut finde, dann gebe ich einen Kommentar ab. Und es bleibt ja auch die Möglichkeit, den Autor direkt anzuschreiben. Damit bekommt zwar keine dritte Person etwas mit, aber der direkte Kontakt zum Autor ist meines Erachtens hilfreicher.
Ansonsten möchte ich feststellen: l2f ist die beste mir bekannte Plattform! Die Storys sind gut bis sehr gut, kein absurder Blödsinn oder pervers. Nicht umsonst wandern immer wieder Autoren von anderen Seiten zu l2f.
Und Tim kümmert sich immer! Danke dafür.


Hallo Leute (Leser und Schreiber), das Thema Bewertungen ist bereits so oft beschrieben und kritisiert worden, aber leider ändert sich nichts. Daß immer 5 Punkte automatisch vorgegeben werden, ist meines Erachtens Blödsinn - aber offenbar nicht zu ändern. Zum Bewerten nach eigenem Eindruck müsste man also explizit Punkte streichen. Das macht doch kaum jemand. Ich vergebe schon lange keine Punkte mehr. Wenn ich etwas gut finde, dann gebe ich einen Kommentar ab. Und es bleibt ja auch die Möglichkeit, den Autor direkt anzuschreiben. Damit bekommt zwar keine dritte Person etwas mit, aber der direkte Kontakt zum Autor ist meines Erachtens hilfreicher. Ansonsten möchte ich feststellen: l2f ist die beste mir bekannte Plattform! Die Storys sind gut bis sehr gut, kein absurder Blödsinn oder pervers. Nicht umsonst wandern immer wieder Autoren von anderen Seiten zu l2f. Und Tim kümmert sich immer! Danke dafür.

Ich stimme Winchester und Leviathan absolut zu. Auch für uns spielt die Bewertung keine Rolle. Wie die verschiedenen Beiträge hier zeigen, gibt es unterschiedliche Vorstellungen, wie zu bewerten ist. Um für uns etwas aus der Bewertung herauslesen zu können, müsste es genauere Regeln geben (wie zum Beispiel beim Eiskunstlauf). Das ist vermutlich sinnvoll gar nicht machbar.


Und, wie wir schon an anderer Stelle geschrieben haben, eine einzige ganz schlechte Bewertung (zum Beispiel von jemandem abgegeben, der den Autor nicht mag) „zerstört“ das Ergebnis nachhaltig.


Und was kann mir als Autor die Bewertung sagen? Nicht viel, meinen wir. Wenn eine Geschichte 4,95 erreicht, kann ich nicht davon ausgehen, dass sie den meisten Lesern sehr gut gefällt. Wie wir weiter oben gelesen haben, ist das Bewertungsverhalten zu unterschiedlich. Wenn ein Leser nur mit „5“ bewertet, wenn ihm die Geschichte gefällt, sonst gar nicht, verzerrt das das Bild. Wenn meine Geschichte stark polarisiert, also 50% finden sie toll und bewerten mit „5“ und 50% mögen sie gar nicht und bewerten mit „2“, habe ich 3.5. Was fange ich damit an?


Umgekehrt suche ich eine Geschichte, die ich mit meiner Frau lese, nie nach der Bewertung aus. Klappentext, Angaben zum Genre und vielleicht die ersten zehn Seiten überflogen. Andernfalls hätten wir so manche gute Geschichte nicht gelesen.


Was für uns von großer Bedeutung ist, sind die Kommentare. Nicht zu Unrecht hört man von manchen Autoren, dass da „Luft nach oben“ vorhanden ist. Stimmt. Verbale Beurteilung ist wichtig, auch negative Kritik, sofern sie nicht beleidigend ist. Wir kommentieren, wenn uns eine Geschichte gefällt, vermerken aber auch, wenn wir Fragen haben, oder wo unserer Meinung nach etwas unklar ist. Und das durchaus auch als E-Mail, soweit uns der Autor das erlaubt. wir führen mittlerweile einen regen Mailverkehr mit anderen Autoren und mit vielen Lesern unserer eigenen Geschichte, die uns schon sehr geholfen haben, Verbesserungen anzubringen.


Und grundsätzlich beantworten wir jeden Kommentar und jede E-Mail. Wir finden, dass dies ein Akt der Höflichkeit ist. Auch hier gibt es „Luft nach oben“. Es gibt Autoren, die reagieren auf Kommentare selten oder gar nicht. Das ist natürlich ihr gutes Recht. Aber es ist verständlich, wenn Leser dann aufhören, zu kommentieren.


In diesem Sinne, ein gutes „Hineinrutschen“ ins das neue Jahr und beste Grüße vom Kanzler


Ich stimme Winchester und Leviathan absolut zu. Auch für uns spielt die Bewertung keine Rolle. Wie die verschiedenen Beiträge hier zeigen, gibt es unterschiedliche Vorstellungen, wie zu bewerten ist. Um für uns etwas aus der Bewertung herauslesen zu können, müsste es genauere Regeln geben (wie zum Beispiel beim Eiskunstlauf). Das ist vermutlich sinnvoll gar nicht machbar. Und, wie wir schon an anderer Stelle geschrieben haben, eine einzige ganz schlechte Bewertung (zum Beispiel von jemandem abgegeben, der den Autor nicht mag) „zerstört“ das Ergebnis nachhaltig. Und was kann mir als Autor die Bewertung sagen? Nicht viel, meinen wir. Wenn eine Geschichte 4,95 erreicht, kann ich nicht davon ausgehen, dass sie den meisten Lesern sehr gut gefällt. Wie wir weiter oben gelesen haben, ist das Bewertungsverhalten zu unterschiedlich. Wenn ein Leser nur mit „5“ bewertet, wenn ihm die Geschichte gefällt, sonst gar nicht, verzerrt das das Bild. Wenn meine Geschichte stark polarisiert, also 50% finden sie toll und bewerten mit „5“ und 50% mögen sie gar nicht und bewerten mit „2“, habe ich 3.5. Was fange ich damit an? Umgekehrt suche ich eine Geschichte, die ich mit meiner Frau lese, nie nach der Bewertung aus. Klappentext, Angaben zum Genre und vielleicht die ersten zehn Seiten überflogen. Andernfalls hätten wir so manche gute Geschichte nicht gelesen. Was für uns von großer Bedeutung ist, sind die Kommentare. Nicht zu Unrecht hört man von manchen Autoren, dass da „Luft nach oben“ vorhanden ist. Stimmt. Verbale Beurteilung ist wichtig, auch negative Kritik, sofern sie nicht beleidigend ist. Wir kommentieren, wenn uns eine Geschichte gefällt, vermerken aber auch, wenn wir Fragen haben, oder wo unserer Meinung nach etwas unklar ist. Und das durchaus auch als E-Mail, soweit uns der Autor das erlaubt. wir führen mittlerweile einen regen Mailverkehr mit anderen Autoren und mit vielen Lesern unserer eigenen Geschichte, die uns schon sehr geholfen haben, Verbesserungen anzubringen. Und grundsätzlich beantworten wir jeden Kommentar und jede E-Mail. Wir finden, dass dies ein Akt der Höflichkeit ist. Auch hier gibt es „Luft nach oben“. Es gibt Autoren, die reagieren auf Kommentare selten oder gar nicht. Das ist natürlich ihr gutes Recht. Aber es ist verständlich, wenn Leser dann aufhören, zu kommentieren. In diesem Sinne, ein gutes „Hineinrutschen“ ins das neue Jahr und beste Grüße vom Kanzler

Danke für die vielen Antworten auf meine Eingangsfrage. Durch die verschiedenen Antworten sehe ich mich zumindest dahingehend bestätigt, dass man bezüglich des hier angewandten Bewertungsschemas einzelner Stories durchaus sehr unterschiedlicher Meinung sein kann.


Ich für mich ziehe folgenden Schlussfolgerung daraus:


  • Die Bewertungen sind notwendigerweise in die positive Richtung verzerrt, da man, wenn einem eine Geschichte nicht gefällt, davon nur wenige Seiten liest und diese dann folglich auch nicht fundiert bewerten kann. Damit entbehrt die Punktzahl jedweder Aussagekraft. Ich werde daher in Zukunft davon absehen, Punkte zu vergeben.
  • Stattdessen würde ich, wenn mir eine Geschichte zusagt, dies durch ein 'Like' ausdrücken. Das Verhältnis zwischen Likes und Anzahl der Leser sagt wohl mehr darüber aus, ob die Geschichte beim Publikum ankommt.
  • Eventuelles kritisches Feedback werde ich eher als persönliche Nachricht per Email äußern. Das ist diskret und der Autor kann damit machen, was er/sie will. Dabei meine ich nicht Orthographie und Grammatik / Zeichensetzung. Da bin ich selbst nicht vollkommen.
  • Das wird mich natürlich nicht davon abhalten, wenn mich eine Geschichte begeistert, dies auch in den Kommentatren auszudrücken.

Soweit haben mir Eure Beiträge deutlich weitergeholfen.
Vielen Dank.


Danke für die vielen Antworten auf meine Eingangsfrage. Durch die verschiedenen Antworten sehe ich mich zumindest dahingehend bestätigt, dass man bezüglich des hier angewandten Bewertungsschemas einzelner Stories durchaus sehr unterschiedlicher Meinung sein kann. Ich für mich ziehe folgenden Schlussfolgerung daraus: - Die Bewertungen sind notwendigerweise in die positive Richtung verzerrt, da man, wenn einem eine Geschichte nicht gefällt, davon nur wenige Seiten liest und diese dann folglich auch nicht fundiert bewerten kann. Damit entbehrt die Punktzahl jedweder Aussagekraft. Ich werde daher in Zukunft davon absehen, Punkte zu vergeben. - Stattdessen würde ich, wenn mir eine Geschichte zusagt, dies durch ein 'Like' ausdrücken. Das Verhältnis zwischen Likes und Anzahl der Leser sagt wohl mehr darüber aus, ob die Geschichte beim Publikum ankommt. - Eventuelles kritisches Feedback werde ich eher als persönliche Nachricht per Email äußern. Das ist diskret und der Autor kann damit machen, was er/sie will. Dabei meine ich nicht Orthographie und Grammatik / Zeichensetzung. Da bin ich selbst nicht vollkommen. - Das wird mich natürlich nicht davon abhalten, wenn mich eine Geschichte begeistert, dies auch in den Kommentatren auszudrücken. Soweit haben mir Eure Beiträge deutlich weitergeholfen. Vielen Dank.
bearbeitet Jan 2 um 12:32

Lieber Ndota, oder wie auch immer smile


deiner Zusammenfassung kann ich nicht nur aus tiefster Überzeugung zustimmen, sondern finde sie als Basis für all das Denken und Handeln auf dieser Seite optimal als Grundlage.


Aus meiner Sicht hat hier fast keiner die Kompetenz, noch die Lust, das komplette Punktesystem angemessen zu nutzen.


Den ganzen Mist in die Tonne und nur noch die Likes, für Gefallen. Dazu produktive Kritik und Kommentare und Schluss ist mit all dieser ständigen Debatte über immer das gleiche Thema.


Euch allen ein frohes neues


Ralf


Lieber Ndota, oder wie auch immer :) deiner Zusammenfassung kann ich nicht nur aus tiefster Überzeugung zustimmen, sondern finde sie als Basis für all das Denken und Handeln auf dieser Seite optimal als Grundlage. Aus meiner Sicht hat hier fast keiner die Kompetenz, noch die Lust, das komplette Punktesystem angemessen zu nutzen. Den ganzen Mist in die Tonne und nur noch die Likes, für Gefallen. Dazu produktive Kritik und Kommentare und Schluss ist mit all dieser ständigen Debatte über immer das gleiche Thema. Euch allen ein frohes neues Ralf

Moin,


als Leser auf dieser Seite wird sich dieser gordische Knoten "Punktesystem" erst dann lösen,
wenn der Seitenbetreiber auf die Voreinstellung von Bewertungspunkte verzichtet.....


Nur so wird der geneigte Leser gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Und mit der Zeit
wird sich dann eine bessere Vergleichbarkeit abgegebener Bewertungen einstellen.


Ansonsten ist mein hauptsächlicher Ausdruck einer Bewertung.....dasLIKE


Euch allen ein frohes neues gesundes Jahr 2026


G der als Tante Trude reist


Moin, als Leser auf dieser Seite wird sich dieser gordische Knoten "Punktesystem" erst dann lösen, wenn der Seitenbetreiber auf die Voreinstellung von Bewertungspunkte verzichtet..... Nur so wird der geneigte Leser gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Und mit der Zeit wird sich dann eine bessere Vergleichbarkeit abgegebener Bewertungen einstellen. Ansonsten ist mein hauptsächlicher Ausdruck einer Bewertung.....das**LIKE** Euch allen ein frohes neues gesundes Jahr 2026 G der als Tante Trude reist

Noch lieber als ein Like hätte ich ein paar individuelle Sätze, aber wahrscheinlicher ist es, dass die grönländische Kriegsflotte präventiv die USA erobert, den dümmsten und primitivsten Präsidenten aller Zeiten gefangen nimmt und im ewigen Eis konserviert.


Noch lieber als ein Like hätte ich ein paar individuelle Sätze, aber wahrscheinlicher ist es, dass die grönländische Kriegsflotte präventiv die USA erobert, den dümmsten und primitivsten Präsidenten aller Zeiten gefangen nimmt und im ewigen Eis konserviert.

@Volllust zumindest wäre so ein Erfolg der tapferen Grönländer für die ganze Welt auch wichtiger smile

Aber im Grunde gebe ich dir Recht . Ein netter Kommentar ist für mich auch die höchste Form der Anerkennung und weit wichtiger als eine Bewertung .


@Volllust zumindest wäre so ein Erfolg der tapferen Grönländer für die ganze Welt auch wichtiger :) Aber im Grunde gebe ich dir Recht . Ein netter Kommentar ist für mich auch die höchste Form der Anerkennung und weit wichtiger als eine Bewertung .
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